Das erste Mondbild, das durch das weltweit größte Brachymedial-Fernrohr aufgenommen wurde, entstand im Rathenower Optikpark.
Wenn man dieses Mondbild durch meine „Software-Linse“ ansieht, wird mehr sichtbar: 3-Dimensionalität einer neuen und besonderen Art. Sogar die Beschriftungen kann man erkennen. Doch dies ist nur ein kleiner Vorgeschmack dessen, was alles demnächst möglich sein wird.
In Berlin habe ich nämlich, dank Stefan Schridde (ARGE REGIO) und Frank Hofmann (Hofmann EDV im Büro 2.0), die Chance, drei Monate lang mit drei Praktikanten zu arbeiten.
Sowie das MultiMediaZentrum von Modem auf Breitband umgeschaltet wird, werde ich sie die gute Landluft in Buschow schnuppern lassen, da man unter so viel Himmel im Havelland ja besser denken kann als in Berlin.
So wird bald jeder sich meine Software-Brille aufsetzen können, um Bilder neu zu untersuchen und damit mehr entdecken zu können. Damit kann jeder, der will, zum virtuellen Forscher werden. Ganz im Sinne von Alexander von Humboldt, der möglichst alles selber untersuchen und ganz genau wissen wollte.
Aus technischen Gründen musste das Bild gespiegelt werden, aber bis August wird das ausgebügelt sein.
Vorher kann man sich hier 11 Dias angucken, um sich vorzustellen, was möglich sein wird.



[...] Den Mond hatte ich ja gerade digital untersucht und war geistig schon ‘weit weg’ von Buschow und der Erde. Jupiter durchs Hubble-Teleskop Jupiter durch unsere Software-Brille [...]
[...] erste Bild vom Mond durch dieses [...]
Sehr geehrte „sabinem“
Ihrer Behauptung: „Das erste Mondbild, das durch das weltweit größte Brachymedial-Fernrohr aufgenommen wurde, entstand im Rathenower Optikpark.“
muß ich deutlich widersprechen. Das erste Mondbild, das mit dem diesem Fernrohr gemacht wurde entstand nicht im Optikpark. Es entstand im Garten von Herrn Rolf, in der Leibnizstraße.
Bei Aufräumungsarbeiten des Fotozirkels der Bürgelschule Rathenow, dem vorherigen Standort des Fernrohres, fand ich Fotos der Schüler mit Abblildungen vom Mond. Diese Bilder wurden mit dem „Rolfschen Fernrohr“ angefertigt. Aber nicht nur dies allein widerspricht ihrer Behauptung.
Ich wohnte als Kind von 1963 bis 1981 in der Leibnizstraße. Dort stand das Fernrohr im Garten der Familie Rolf. Am überdachten Eingang des Reihenhauses befand sich bereits damals außen ein sehr großes Foto vom Mond. Es wurde am 26.09.1959 von Herrn Rolf gemacht, war ca. 50 x 75 cm groß und unter Glas.
Mit freundlichen Grüßen
Eberhard Rabe
Au wei, da hab ich Information zu schnell verarbeitet, Herr Rabe. ENTSCHULDIGUNG. Es sollte wohl heissen, das erste Bild nach dem Umzug in den Optikpark.
DANKE, dass Sie mich berichtigt haben! Und entschuldigen Sie bitte, dass ich Ihren Kommentar so lange nicht gesehen habe!
MfG
Sabine Kurjo