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27.09.09: Erntedank in Buschow

Auf der Dorfstrasse erinnert diese Schubkarre mit Kürbissen daran, dass es Herbst geworden ist.

Kürbisse zum Verkauf an der Dorfstrasse

Kürbisse zum Verkauf an der Dorfstrasse

In der Kirche waren Erntegaben abgegeben worden, die heute den Altar schmückten, morgen aber an gemeinnützige Vereine gegeben werden.

Erntekrone und Erntegaben

Erntekrone und Erntegaben


Erntegaben vor dem Altar

Erntegaben vor dem Altar

19.09.09 Erntefest in Garlitz

Leider waren die Batterien in meiner Kamera leer, als wir in Garlitz den Umzug bewunderten, der zum Erntefest von der Kirche bis zum Festplatz wanderte, wo „die Beeren los waren“.

Aber ich fuhr noch mal hin und nahm folgendes auf:

Auf dem Rückweg begegnete uns noch der Planwagen als Erinnerung an die Vergangenheit…

Die MAZ und das Dorftelefon liessen es uns wissen: es gibt eine neue Attraktion in Buschow, ein Stallmuseum! Von Schlossermeister und Imker Eugen Falkenhagen wurde der Raum geschaffen, den seine Frau Hannelore mit Gegenständen aller Art anreicherte. Schon seit Jahren hat sie davon geträumt und deshalb gesammelt.

Nun hat sie Gelegenheit, viel, viel zu erzählen. Nachdem der Anfang gemacht war, haben andere Buschower auch Dinge dazu beigetragen, dass Erinnerungen wach gehalten werden können.

Unbedingt selbst angucken. Tel. 40179

Gestern wurde ich zum ersten Mal zur „digitalen Reporterin“, da ich endlich mal eine kleine Kamera dabei hatte, mit der ich aber noch gar nicht vertraut war. Also waren mir die Bilder von Familie Finkbeiner aus Barnewitz nicht gelungen, aber hier sind einige Schnappschüsse:

Dank Christel Behling (Dorfstrasse 14) können wir uns die sehr schönen Werke in der Buschower Dorfkirche auch auf dem Web angucken. Draufklicken macht sie grösser!

Dorfkirche Buschow

Dorfkirche Buschow

Kunst in den Kirchen Buschow, Möthlow, Liepe

Kunst in den Kirchen Buschow, Möthlow, Liepe

Eingang in Buschow

Eingang in Buschow

Opfer von Knuth Seim

Opfer von Knuth Seim

Kopf von Knuth Seim

Kopf von Knuth Seim

Kopf 2 von Knuth Seim

Kopf 2 von Knuth Seim

Die zwei Köpfe zusammen

Die zwei Köpfe zusammen

Hier ist die offizielle Pressemitteiling:

NEUE KUNST IN ALTEN KIRCHEN

Vom 25.7. – 13.9.2009 findet die nunmehr „3.Brandenburgische Kirchen/Kunst – Route“ im Havelland statt.

Der Projektträger „Kulturverein Bahnitz e.v.“ konnte auch in diesem Jahr PeterMichael Metzler für die künstlerische und organisatorische Leitung dieses nun schon traditionellen Kulturereignisses im Land Brandenburg gewinnen.

Die „3.Brandenburgische Kirchen/Kunst – Route“ hat sich wieder zur Aufgabe gestellt die alten brandenburger Dorfkirchen, dieses Jahr im Westhavelland, ein wenig mehr in den Focus der Aufmerksamkeit zu rücken. Um „die Kirche wieder ins Dorf (zu) holen“, zeigen zeitgenössische Künstler Arbeiten-, bzw einen Werkkomplex, der im Zusammenhang zum sakralen-,bzw architektonischen Raum der Kirche steht.

Folgende Kirchen werden in diesem Jahr Teil des Projektes sein:

Buschow, Möthlow und Liepe.

Die Künstler:

Birgit Bellmann, http://www.sommerakademie-hohenaschau.de/ll.php?kid=365

Constanze Kreiser, www.architekturatelier-kreiser.de

Philipp Geist, http://www.p-geist.de

Pierre Granoux, http://www.bazarmoderne.com

Uwe Hennig, www.uwehennigart.de

pm metzler, www.metzler-projekte.de

Salah Saouli, http://salahsaouli.net

Knuth Seim http://knuthseim.kn.funpic.de/html/vita.htm

Die Orte sind mit Bedacht so gewählt, daß sie bequem per Bahn und Fahrrad besucht werden können. In den Kirchen werden die Besucher von freundlichen Helfern empfangen, die nicht nur auf die Unversehrtheit der vorgestellten künstlerischen Objekte achten, sondern auch Wissenswertes über die Künstler, ihre Arbeiten, die Kirchen und regionale Besonderheiten, wie zb die Großtrappen, ein Bienen-, Agrar-, oder auch ein Kitamuseum sowie das nahe Schloß Nennhausen, zeitweiliger Wohnort von Friedrich de la Motte Fouqué  und vieles mehr berichten werden. So ausgerüstet, können die Besucher noch weitere interessante Orte am Rand der Route entdecken. Damit könnte bei dem Einen oder Anderen „der Beginn einer ganz besonderen Freundschaft“ zu dieser, bisher immer nur mit dem großen Dichter Fontane verbundenen Kulturlandschaft „Havelland“ stehen.

Nur durch die kompetente und unkomplizierte  Zusammenarbeit mit dem „Förderverein Liepe Westhavelland e.V.“ war dieses Projekt zu realisieren. www.gutshof-liepe.de/index.html

Zur Eröffnung laden wir am 25.7. um 15.00 Uhr in die Kirche in Liepe ein.

Die Kirchgemeinde Liepe sorgt für Kaffee und Kuchen und bietet auf dem Hof der Familie Stecklina auch bei Regenwetter einen adäquaten Raum zum Zusammensein.

Weitere Informationen sehr bald unter www.kirchenkunstroute-hvl.de

So teilen wir ‘der Welt’ mit, dass wir unsere Software am Samstag vorstellen werden:

Première der „Software-Linsen“ zur Langen Nacht der Optik in Rathenow

Am 6. Juni 2009 präsentiert 3D Metrics (London / Havelland) erstmals seine Software-Linsen zur Langen Nacht der Optik in Rathenow. Diese gestatten den digitalen Blick auf Werkstoffe und Oberflächen. Zweidimensionale Bilddaten werden in eine mehrfarbige, dreidimensionale Darstellung umgewandelt, um daraus neue Erkenntnisse abzuleiten.

Mit diesem Verfahren werden Vergleichsgeräte für bildgebende Technologien und insbesondere Messverfahren mit höherer Genauigkeit möglich. Das führt

  • zur Kalibrierung von Mikroskopen, Teleskopen und Kameras auf der Basis von Referenzbildern,
  • zur Interpretation von Bildserien in unterschiedlichen Zeitabständen und
  • zu vereinfachter Material- und Oberflächenanalyse ohne Qualitätseinbußen.

Einsatzfelder sind neben der astrophysikalischen Forschung die optische und und chemische Industrie sowie die Luftfahrt- und der Fahrzeugbau. Ebenso lassen sich grosse Mengen von Bildern vergleichen, klassifizieren und nach bestimmten Kriterien auswählen.

Beim ersten Photo des Mondes, das am 31.3.09 durch das historische Brachymedial-Fernrohr aufgenommen wurde, zeigt sich deutlich, welch feinere Strukturierung durch die Software-Linse sichtbar wird, d.h. Experten werden Mond-Krater genauer vermessen können.

Erstes-Mondfoto-Optikpark-30-03-2009

Erstes-Mondfoto-Optikpark-30-03-2009


Der digital Mond re-visualisiert

Der digital Mond re-visualisiert


Weitere Informationen und Kontakt:

Software-Design: Sabine Kurjo
3D Metrics
Buschower Dorfstr. 16, 14715 Märkisch Luch
http://www.3d-metrics.com
T: 033876 90166
Software-Entwicklung: Frank Hofmann
Hofmann EDV – Linux, Layout und Satz
Weigandufer 45, 12059 Berlin
http://www.efho.de
T: 030/2000 586 80

Es fing alles mit dem BRAWO-Artikel über die Lange Nacht der Optik an. Dadurch erfuhr ich von:

  • 2009 als das Internationale Jahr der Astronomie,

Das führte dann zur Re-Visualisierung mithilfe unserer „Software-Linse“ von

Und so ergab sich

  • der Artikel, den Christin Schmidt für die BRAWO vom 31.5.09 schrieb.
  • Was wir wohl als nächstes gemeinsam erarbeiten werden???

Herr Dr. Lemle schickte mir dieses Foto, das am 18.5.09 durch das historische Brachymedial-Fernrohr im Optikpark aufgenommen wurde.

Sonne, erstes Foto 18.05.2009

Sonne, erstes Foto 18.05.2009

Unsere Re-Visualisierungen von diesem und anderen Bildern werden in „Galerien“ vorgestellt, an denen ich mit einem prima Team von Programmierern arbeite. Ich hatte gehoffte, sie in Buschow im MultiMediaZentrum arbeiten zu lassen. Aber Berlin ist doch praktischer…

Vorab erst mal dieser Vorgeschmack, bis www.3dM-images.net voll laufen wird:

Was mehr kann die Sonne an den Tag bringen?

Was mehr kann die Sonne an den Tag bringen?

Die Sonne, mit anderen Parametern re-visualisiert

Die Sonne, mit anderen Parametern re-visualisiert

Es war ein wolkenloser Himmel, unter dem wir zum Optikpark fuhren, um das beühmte Fernrohr vor Ort zu besichtigen. Die Frage ist schliesslich, wo wir vielleicht Kamera, Computer und Leinwand aufstellen könnten – einmal für die Lange Nacht der Optik, und dann vielleicht für Veranstaltungen, wo im Grünen und unter dem Himmel gelernt werden kann, solange man ‘nen Computer hat und ans Netz kann.

Nächstes Mal wird es zum Kulturzentrum gehen, um vor Ort anzusehen, wo wir, statt Kamera und Fernrohr, ein Mikroskop als bildgebende Technologie benutzen, dem wir unsere Softwarelinse zusätzlich vorsetzen.

Die wird in jedem Fall mit viel ganz natürlicher Begeisterung gebaut. Es ist wunderbar erstaunlich, wie sich bereits am zweiten Tag der Zusammenarbeit heraus gestellt hat, wie gut das Team zusammen passt, und wie komplementär die jeweiligen Kompetenzen sind.

Ob das Projekt zu einem Portal  führen wird, das jenseits aller Erwartungen liegt??? Vorläufig sieht es so aus – egal ob wir mit Frank Hofmann in seinem Raum im Büro 2.0 arbeiten oder im New Thinking Store, wo er eine Veranstaltung betreut.

Wer weiss, was sich in drei Monaten ergeben kann, wenn zwei Tage so positiv und konstruktiv waren!?… Die Lange Nacht der Optik am 6.6. wird ein erster Meilenstein sein, der es zeigen wird.

2009 ist das Internationale Jahr der Astronomie, wie ich heute der BRAWO, dem Brandenburger Wochenblatt, entnehmen konnte – im Hinblick auf die Lange Nacht der Optik in Rathenow, der Stadt der Optik, mit dem historischen Brachymedial-Fernrohr im Optikpark, dessen Geschäftsührer Dr. Lemle in Buschow wohnt.

Die deutsche Seite zum Internationalen Jahr der Astronomie ist hier.

Nachdem Stefan Schridde mir den Artikel Von Galilei über Hubble zu Herschel und weiter mit einem NASA Bild von Jupiter schickte, machte ich mich also auf eine virtuelle Jupiter-Reise.

Den Mond hatte ich ja gerade digital untersucht und war geistig schon ‘weit weg’ von Buschow und der Erde.

Jupiter durchs Hubble-Teleskop

Jupiter durchs Hubble-Teleskop

Jupiter durch unsere Software-Brille

Jupiter durch unsere Software-Brille

Welcher Astronom wird kommentieren?

Hier sind noch ein paar mehr teleskopische Re-Visualisierungen, die mithilfe meiner Software realisiert werden können.

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