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So teilen wir ‘der Welt’ mit, dass wir unsere Software am Samstag vorstellen werden:

Première der „Software-Linsen“ zur Langen Nacht der Optik in Rathenow

Am 6. Juni 2009 präsentiert 3D Metrics (London / Havelland) erstmals seine Software-Linsen zur Langen Nacht der Optik in Rathenow. Diese gestatten den digitalen Blick auf Werkstoffe und Oberflächen. Zweidimensionale Bilddaten werden in eine mehrfarbige, dreidimensionale Darstellung umgewandelt, um daraus neue Erkenntnisse abzuleiten.

Mit diesem Verfahren werden Vergleichsgeräte für bildgebende Technologien und insbesondere Messverfahren mit höherer Genauigkeit möglich. Das führt

  • zur Kalibrierung von Mikroskopen, Teleskopen und Kameras auf der Basis von Referenzbildern,
  • zur Interpretation von Bildserien in unterschiedlichen Zeitabständen und
  • zu vereinfachter Material- und Oberflächenanalyse ohne Qualitätseinbußen.

Einsatzfelder sind neben der astrophysikalischen Forschung die optische und und chemische Industrie sowie die Luftfahrt- und der Fahrzeugbau. Ebenso lassen sich grosse Mengen von Bildern vergleichen, klassifizieren und nach bestimmten Kriterien auswählen.

Beim ersten Photo des Mondes, das am 31.3.09 durch das historische Brachymedial-Fernrohr aufgenommen wurde, zeigt sich deutlich, welch feinere Strukturierung durch die Software-Linse sichtbar wird, d.h. Experten werden Mond-Krater genauer vermessen können.

Erstes-Mondfoto-Optikpark-30-03-2009

Erstes-Mondfoto-Optikpark-30-03-2009


Der digital Mond re-visualisiert

Der digital Mond re-visualisiert


Weitere Informationen und Kontakt:

Software-Design: Sabine Kurjo
3D Metrics
Buschower Dorfstr. 16, 14715 Märkisch Luch
http://www.3d-metrics.com
T: 033876 90166
Software-Entwicklung: Frank Hofmann
Hofmann EDV – Linux, Layout und Satz
Weigandufer 45, 12059 Berlin
http://www.efho.de
T: 030/2000 586 80

Es fing alles mit dem BRAWO-Artikel über die Lange Nacht der Optik an. Dadurch erfuhr ich von:

  • 2009 als das Internationale Jahr der Astronomie,

Das führte dann zur Re-Visualisierung mithilfe unserer “Software-Linse” von

Und so ergab sich

  • der Artikel, den Christin Schmidt für die BRAWO vom 31.5.09 schrieb.
  • Was wir wohl als nächstes gemeinsam erarbeiten werden???

Herr Dr. Lemle schickte mir dieses Foto, das am 18.5.09 durch das historische Brachymedial-Fernrohr im Optikpark aufgenommen wurde.

Sonne, erstes Foto 18.05.2009

Sonne, erstes Foto 18.05.2009

Unsere Re-Visualisierungen von diesem und anderen Bildern werden in “Galerien” vorgestellt, an denen ich mit einem prima Team von Programmierern arbeite. Ich hatte gehoffte, sie in Buschow im MultiMediaZentrum arbeiten zu lassen. Aber Berlin ist doch praktischer…

Vorab erst mal dieser Vorgeschmack, bis www.3dM-images.net voll laufen wird:

Was mehr kann die Sonne an den Tag bringen?

Was mehr kann die Sonne an den Tag bringen?

Die Sonne, mit anderen Parametern re-visualisiert

Die Sonne, mit anderen Parametern re-visualisiert

Es war ein wolkenloser Himmel, unter dem wir zum Optikpark fuhren, um das beühmte Fernrohr vor Ort zu besichtigen. Die Frage ist schliesslich, wo wir vielleicht Kamera, Computer und Leinwand aufstellen könnten – einmal für die Lange Nacht der Optik, und dann vielleicht für Veranstaltungen, wo im Grünen und unter dem Himmel gelernt werden kann, solange man ‘nen Computer hat und ans Netz kann.

Nächstes Mal wird es zum Kulturzentrum gehen, um vor Ort anzusehen, wo wir, statt Kamera und Fernrohr, ein Mikroskop als bildgebende Technologie benutzen, dem wir unsere Softwarelinse zusätzlich vorsetzen.

Die wird in jedem Fall mit viel ganz natürlicher Begeisterung gebaut. Es ist wunderbar erstaunlich, wie sich bereits am zweiten Tag der Zusammenarbeit heraus gestellt hat, wie gut das Team zusammen passt, und wie komplementär die jeweiligen Kompetenzen sind.

Ob das Projekt zu einem Portal  führen wird, das jenseits aller Erwartungen liegt??? Vorläufig sieht es so aus – egal ob wir mit Frank Hofmann in seinem Raum im Büro 2.0 arbeiten oder im New Thinking Store, wo er eine Veranstaltung betreut.

Wer weiss, was sich in drei Monaten ergeben kann, wenn zwei Tage so positiv und konstruktiv waren!?… Die Lange Nacht der Optik am 6.6. wird ein erster Meilenstein sein, der es zeigen wird.

2009 ist das Internationale Jahr der Astronomie, wie ich heute der BRAWO, dem Brandenburger Wochenblatt, entnehmen konnte – im Hinblick auf die Lange Nacht der Optik in Rathenow, der Stadt der Optik, mit dem historischen Brachymedial-Fernrohr im Optikpark, dessen Geschäftsührer Dr. Lemle in Buschow wohnt.

Die deutsche Seite zum Internationalen Jahr der Astronomie ist hier.

Nachdem Stefan Schridde mir den Artikel Von Galilei über Hubble zu Herschel und weiter mit einem NASA Bild von Jupiter schickte, machte ich mich also auf eine virtuelle Jupiter-Reise.

Den Mond hatte ich ja gerade digital untersucht und war geistig schon ‘weit weg’ von Buschow und der Erde.

Jupiter durchs Hubble-Teleskop

Jupiter durchs Hubble-Teleskop

Jupiter durch unsere Software-Brille

Jupiter durch unsere Software-Brille

Welcher Astronom wird kommentieren?

Hier sind noch ein paar mehr teleskopische Re-Visualisierungen, die mithilfe meiner Software realisiert werden können.

Das erste Mondbild, das durch das weltweit größte Brachymedial-Fernrohr aufgenommen wurde, entstand im Rathenower Optikpark.

Erstes Mondfoto im Optikpark 30-03-2009

Erstes Mondfoto im Optikpark 30-03-2009

Wenn man dieses Mondbild durch meine “Software-Linse” ansieht, wird mehr sichtbar: 3-Dimensionalität einer neuen und besonderen Art. Sogar die Beschriftungen kann man erkennen. Doch dies ist nur ein kleiner Vorgeschmack dessen, was alles demnächst möglich sein wird.

Der Mond digitalisiert und re-visualisiert

Der Mond digitalisiert und re-visualisiert

In Berlin habe ich nämlich, dank Stefan Schridde (ARGE REGIO) und Frank Hofmann (Hofmann EDV im Büro 2.0), die Chance, drei Monate lang mit drei Praktikanten zu arbeiten.

Sowie das MultiMediaZentrum von Modem auf Breitband umgeschaltet wird, werde ich sie die gute Landluft in Buschow schnuppern lassen, da man unter so viel Himmel im Havelland ja besser denken kann als in Berlin.

So wird bald jeder sich meine Software-Brille aufsetzen können, um Bilder neu zu untersuchen und damit mehr entdecken zu können. Damit kann jeder, der will, zum virtuellen Forscher werden. Ganz im Sinne von Alexander von Humboldt, der möglichst alles selber untersuchen und ganz genau wissen wollte.

Aus technischen Gründen musste das Bild gespiegelt werden, aber bis August wird das ausgebügelt sein.

Vorher kann man sich hier 11 Dias angucken, um sich vorzustellen, was möglich sein wird.

Dank meiner Mutter, die immer für mich Zeitung liest, erfuhr ich von der Langen Nacht der Optik, die am 6.6. in Rathenow stattfinden wird.

lange-nacht-logo

Google half dann weiter, um über den Förderverein Optik und die Optische Allianz Berlin Brandenburg zu erfahren.

Gestern abend gab mir der Geschäftsführer des Optikparks, Herr Dr. Lemle, der auch in Buschow wohnt, den Prospekt mit komplettem Programm.

Vorher hatte ich schon mit Herrn Lautenschläger von Askania Kontakt, um ihm zu zeigen, wie meine Software digitalen Bildern eine Brille aufsetzt, so dass man mit dem Auge mehr sieht.

Viel wichtiger aber ist, dass die Software dann mehr messen kann. So wird aus Bild + Software ein digitales Messverfahren!

Hier sind allgemeine Beispiele in 15 Dias.

Und hier sind Beispiele vom historischen Brachymedial-Fernrohr.

Es hat nicht sollen sein: die MacArthur Foundation hat andere Leute gefunden, an die sie ihre Mittel vergeben will. Unser Multi-Media Zentrum und Lernnetz Havelland müssen wir anders finanzieren.

ABER: ich habe nun mit Marianne Obermüller Kontakt aufgenommen, die in München Social Business Management gegründet hat. Mit dieser Firma ist sie Partnerorganisation bei dem Genisis Institut in Berlin, wo man sich für die Ideen des Friedensnobelpreisträger Dr. Muhammad Yunus einsetzt – so wie ich in London.

Dessen Buch Die Armut besiegen hat mich im letzten Jahr so begeistert, dass ich eine Veranstaltung mit 700 Leuten für ihn organisierte.

Und so hoffe ich, dass sich jetzt mehr Wege anbahnen, die nach Buschow führen werden…

Da buschow.de bereits von Julia Buschow besetzt ist, habe ich buschow.eu für uns reserviert.

Ich hoffe, es gefällt allen Buschowern, sich auf dem Netz als Europäer zu fühlen.

Vier Jahre nach dem Tsunami heisst der Film, der von der Umweltingenieurin Andrea Launhard berichtet, die in Sri Lanka den Tsunami überlebte, dort verheiratet ist und ein Zentrum für Computer- und Englisch-Kurse für Tsunami-Opfer ins Leben gerufen hat. Am 26.12. um 18.10 Uhr.

Man kann sich das Video immer noch angucken, wenn man das auf das kleine rote Wort Video drückt, das oben rechts neben dem Bild mit den vier Studierenden zu sehen ist.

Allerdings muss man RealPlayer installieren, wenn nicht schon vorhanden. Immer brav den Instruktionen folgen, auch wenn sie kompliziert klingen, und das Programm glaubt, nicht online zu sein… Irgend wann ist es bei mir doch gelaufen!

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