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Die Titelzeile ist der Grund, weshalb ich vor der Londoner Polizei geflohen bin. Am 11. Februar.

Am 14.2. suchte ich zum ersten Mal Refugium in meiner ‘Seelenheimat’ Buschow. Bei einer ehemaligen Klassenkameradin in Bremen traf ich dann Olivia Douglas. Sie hörte mir nicht nur zu sondern schickte mir Fragen, eine Kamera und nun einen Text, um mir zu helfen, diesen Skandal an die deutsche Glocke zu hängen.

Niemand mit dem ich hier darüber gesprochen habe, kann es nachvollziehen. Aber: es gab bereits einige Artikel, z.B.

  • In einem verdorbenen Land in der FAZ
  • vom Honigmann publiziert, der mich mal in Buschow besucht hat, wo er sich über seinen Bienenaufkleber bei Frau Falkenhagen gefreut hat.

Seit November traf ich mich mit der russischen Mutter und half ihr in zwei Gerichten. Das Resultat:

  • Skandalurteil in London: etwa 70 Kinderschänder trotz erdrückender Beweise freigesprochen.

Am 19.3.15 fiel das Urteil und wurde vorher der Presse mitgeteilt. Weiterlesen »

Man sollte es nicht für möglich halten, aber der Deutschen Bundesbahn ist es egal, wie ein Bahnhof aussieht und ob er vielleicht so dunkel ist, dass gerne Autos aufgebrochen werden.

Deshalb musste sich die Gemeinde engagieren und all die Vorarbeit leisten, die dazu führte, dass €377,000 von Land, Kreis und der EU dafür sorgten, dass der Vorplatz nicht nur beleuchtet und praktisch für Autofahrer, Radler, Fussgänger ist, sondern auch für Busse und Laster, die dort wenden können.

Hier zerschneiden Herr Ernst vom Landkreis Havelland, Frau Thielicke, Direktorin des Amt Nennhausen und Herr Marquart, der Bürgermeister von Buschow das Band der Eröffnung.

Jetzt fehlt noch ein Aufzug, der Senioren und Reisenden mit Fahrrad über die Brücke hilft, und dass der Zug wieder stündlich hält! So ein Halt soll €5 kosten, behauptet die Bahn. Aber kaum einer wird gebeten, seine Fahrkarte zu kaufen, wenn er in Buschow einsteigt! Da kann man lange behaupten, dass es sich nicht lohnt, in Buschow zu halten…

Das war Reimund Groß im historischen Kostüm als Theodor Fontane – in dem ganz besonderen Festsaal des Gasthofes Zur Linde – wie im Programm des Hauptkulturdorfs angezeigt. Kaum ein leerer Stuhl!

Es war wirklich beachtlich, wie man ihm eine gute Stunde lang zuhören konnte, während er nur auf einem Stuhl sass und frei aus Irrungen und Wirrungen erzählte!

Alles auswendig! Keine Gedächtnislücke! Und, vor allem, ein wunderbares Lachen!

“Gideon ist besser als Botho.”

Das war der letzte Satz.

Aber vielleicht kann man Herrn Fontane auch mal im Festsaal der Märkischen Heide auftreten lassen!?…

Wenn ich mit dem Zug nach Berlin fahre, treffe ich gelegentlich Reimund Groß, der als Schauspieler arbeitet und sich in Garlitz ein neues Zuhause gesucht hat.

Heute half ich ihm, eine Webseite zu gestalten. Dabei erwähnte er die Fontane-Lesung, die er am kommenden Sonntag in Päwesin, das sich zum Hauptkulturdorf ernannt hat, geben wird.

Vielleicht interessiert’s den einen oder anderen?

Um 16.24 verschickte Herr Matthes seine Mail an den Innenminister Dr. Hans-Peter Friedrich:

26.6.2011

Herrn MdB
Dr. Hans-Peter Friedrich

Alt-Moabit 101D
10559 Berlin

Betr.:
26.6.-Terroranschlag, “CODE 44″ / BKA ./. Staatsterrorismus und supranationale Netzwerke / Glaubwürdigkeit / GLADIO, BILDERBERGER
Sehr geehrter Herr Friedrich,

zunächst eine erfreuliche Beobachtung: Wie in div. Internetforen und Blogs mitgeteilt wurde, hat man in “hochgradigen” Kreisen kalte Füße bekommen und das mutmaßlich geplante 26.6.-Mega-Ritual gecancelt (“Code 44″). Wahrheit hat gesiegt. “Code 44″ im IT-Bereich:

“Dieses Hardwaregerät wurde von einer Anwendung oder einem Dienst deaktiviert.”

Weiterlesen »

Sehr geehrtes BKA

Auf eine Antwort zu meiner Mail vom 21.06.2011 warte ich noch. Ebenso wundere ich mich darüber, dass pressestelle@bka.de zurück kam. Ob Sie meine Texte vielleicht wenigstens weiterleiten könnten und dafür sorgen, dass die Info auf Ihrer Webseite stimmt?

Mittlerweile hat es sich dank Internet ganz nett rumgesprochen, was für heute abend geplant ist. First we BOMB Manhattan, then we NUKE Berlin wird hoffentlich NICHT wahr werden.

Trotzdem bleiben die Fragen offen, die Herr Matthes an IM Dr. Friedrich richtete und u.a. deshalb interessant sind, da sich mein Neffe im Gastanklager der BEWAG bestens auskennt:

  • Welcher Art sind die behaupteten Wartungsarbeiten an Europas größter Erdgaslagerstätte?
  • Wurden diese von Fremdfirmen ausgeführt?
  • Haben BKA-Spezialisten sich diese „Wartungsarbeiten“ angeschaut?
  • Wurde radioaktive Strahlung gemessen?
  • Wurde die Katastrophenübung des Berliner Kampfmittelräumdienstes auf ein weniger exponiertes Datum verlegt?

Nachdem First we take Manhattan (9/11) then we take Berlin (26-06-2011) zu einem prophetischen Song wurde, hoffe ich nun, dass der 26-06-2011 zu Everybody Knows führt!

Ich hoffe, Sie auch! Es sei denn, die Globalisten meinen „aufgehoben ist nur aufgeschoben“…

Mit besten Grüssen aus dem Havelland, „links von Berlin“,

Sabine Kurjo

PS. Künstler haben eben Vorahnungen. Nicht nur Leonard Cohen mit Erst Manhatten (9/11) dann Berlin (26-06-2011). Gucken Sie sich mal das Kartenspiel der Illuminati an und wie darauf hingewiesen wird!

Es gibt ja so’ne und solche Informationen zum Thema www.26-06-2011.de:

  1. Noch ein Qualitätsdokument von Bürgeranwalt Dominik Storr: Anzeige gegen Unbekannt und den Scriptwriter von Lira’s Manifest – mit einer hervorragenden und erschütterndenMedien-Analyse; das erste war sein Brief ans Bundeskriminalamt, der ohne Antwort geblieben war
  2. Ein immerhin amüsantes Resultat meiner Bewegungen auf dem Twitter-Parkett: @PoliceBerlin schreibt “Wir sind gut gerüstet gegen Anschlagsplanungen. Die Besucher brauchen sich keine Sorgen zu machen!” Hoffentlich wird’s wahr!!!
  3. Eine englische Seite, die ganz ‘spooky’ ist mit ihrer biblischen Perspektive und sich auf die Analyse der Vorwarnungen in der Simpson Serie spezialisiert!
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